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adesso baut mit Agilität die Brücke zu erfolgreichen Digitalisierungsprojekten

Wien | 27. August 2019

Agilität hat nichts mit Zauberei zu tun und ist auch kein Allheilmittel. Sie bringt große Vorteile bei der Softwareentwicklung: schnell und beweglich mit kurzfristig funktionsfähigen Versionen. Voraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz ist die Akzeptanz aller Beteiligten und vor allem das entsprechende Mindset beim Management.

Wie agil sind Unternehmen heute?

„Viele stehen am Beginn Agilität im Unternehmen einzuführen, andere wiederum sind bereits mittendrin und haben schon die eine oder andere positive Erfahrung mit ihren Teams gemacht“, berichtet Reto Pazderka, Geschäftsführer adesso Austria, über seine Erfahrungen mit und bei Kunden. „Was Agilität auf jeden Fall kann ist, ein Projekt voran zu treiben, aus dem starren Prozess wird ein flexibler. Agilität hat definitiv nichts mit Zauberei zu tun – sie sorgt für magische Momente, mit dem Ziel besserer Ergebnisse bei der Lösungsentwicklung“, erläutert Reto Pazderka den Einsatz von agilen Methoden bei Digitalisierungsprojekten.

Insbesondere neue Herausforderungen in Unternehmen können mit agilen Projekten gut gemeistert werden. Die Dynamik und Stabilität in einem sich verändernden Umfeld so in Balance zu halten, dass ein Projekt langfristig integriert werden kann, dies erfordert eine neue Denk- und Arbeitsweise auf allen Ebenen eines Unternehmens.

Was kann agile Softwareentwicklung?

Agilität kommt immer häufiger in Projekten zum Einsatz – bei Weltkonzernen, aber auch Start-ups, bei Dienstleistern und Industrieunternehmen. Die Grundidee der agilen Methode ist, Software schnell und beweglich zu entwickeln, kurzfristig funktionsfähige Inkremente zu erstellen. Regeln und Bürokratie werden so weit wie möglich reduziert, die Teams organisieren sich selbst und die Spezifikationen sowie Dokumentationen werden in engen Grenzen gehalten.

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Thomas Gasber und Reto Pazderka

Somit bietet agile Softwareentwicklung eine ganz neue Sichtweise auf den Entwicklungsprozess. Sie ist zugegeben auch eine Herausforderung für die Unternehmenskultur und das Arbeitsverständnis der Projektbeteiligten. Lange Zeit bewährte Abläufe von Projektorganisation und -verantwortung müssen hinterfragt und gegebenenfalls verworfen werden. Daher kämpft die agile Idee immer noch gegen Vorurteile an: zu anarchisch, zu wenig planbar, für große IT-Projekte kaum geeignet.

Einen neuen Erfolgsweg beschreiten

Änderungen während der Projektlaufzeit gelten als Zeichen des Fortschritts und nicht als Mangel der Spezifikation. Sie sind Teil der Grundannahmen, nämlich dass zu Beginn eines Projekts nicht alle Anforderungen bekannt sind und der gesamte Entwicklungsprozess damit nicht vollständig planbar ist, sondern sich laufend an die aktuellen Gegebenheiten anpasst.

Agilität, das Allheilmittel?

„Agilität ist nicht das Allheilmittel für jedes Digitalisierungsprojekt“, so Thomas Gas-ber, Bereichsleiter Digitalisierung, adesso AG. „Es braucht auch die Akzeptanz und eine gewisse Überwindung, Projekte agil voranzutreiben. Dies gelang uns bei RWE mit der RWE Factory App und bei BMW. 3.400 Mitarbeiter der Softwareentwicklung und der IT bei BMW wurden in Agilität geschult. Wichtige Voraussetzung für den Erfolg eines agilen Projektes: das Mindset muss beim Management etabliert werden, dann funktionieren agile Projekte“, Thomas Gasber abschließend.

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